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Bachtiar Chudoynasarow
Biografie
Bachtiar Chudonasarow wurde 1965 in Duschanbe in Tadschikistan geboren. Er arbeitete zunächst als Regieassistent von Konstantin Arazaliew für Fernsehserien in Zentralasien, bevor er 1984 in die Moskauer Filmhochschule VGIK eintrag und zahlreiche Kurzfilme drehte. "Bratan" war sein erster abendfüllender Spielfilm, der genauso wie "Kosh ba Kosh" zahlreiche internationale Preise erhielt. Schwierig war der Dreh zum Film "Luna Papa" verlaufen; der Krieg in der Region zwang das Team, einen Grossteil des Filmes ein zweites Mal zu drehen.
Filme von Bachtiar Chudoynasarow im Verleih
Bratan (1991)
Brüderchen fährt mit seinem älteren Bruder in die Stadt. Dort wohnt der Vater der Kinder, die seit der Scheidung ihrer Eltern bei der Grossmutter aufwachsen. Der Grosse will, dass der Vater die Erziehung des Kleinen übernimmt, und er versucht, allen einzureden, dass die Zeit dafür reif ist. Allerdings hat der Titelheld, das Brüderchen eben, bereits seinen eigenen Kopf. Er sträubt sich stark und kehrt schliesslich mit dem Bruder zur Grossmutter zurück. Weiter
Kosh ba kosh (1990)
Mira, eine junge Frau aus Russland, kommt nach Duschanbe, der Hauptstadt von Tadschikistan, um ihren Vater zu besuchen, einen Spieler, der oft verliert und schliesslich sogar Mira an einen alten Mann verspielt. Doch Daler, ein junger Mitspieler, verliebt sich in Mira und entführt sie ganz einfach in seine ziemlich schräge Welt. Daler ist nämlich Chef der örtlichen, durch und durch vergammelten Luftseilbahn. Weiter
Im Kino
Basel: 9. August



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