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Tokyo Family (2013)
Ein Regisseur verbeugt sich vor seinem Lehrer und Vorbild: Yoji Yamada war Regieassistent bei Yazujirō Ozus Tōky ō monogatari , jener bewegenden Familienstudie aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun hat er ein Remake dieses Meisterwerks gedreht und holt mit nur wenigen Abweichungen die Geschichte des älteren Ehepaares Shukichi und Tomiko Hirayama in das gegenwärtige Japan. Weiter
Im Kino
Baden: ab 12. Dezember
Basel: ab 12. Dezember
Bern: ab 12. Dezember
Zürich: ab 12. Dezember
Honeymoons - Medeni Mesec (2009)
Zwei junge Paare aus Serbien und Albanien entscheiden sich mit Lebenslust und unbekümmert, der jüngsten Vergangenheit auf dem Balkan zu entkommen. Maylinda und Nik leben in den albanischen Bergen, Vera und Marko in Belgrad. Alle vier wünschen sie sich, an einem anderen Ort ihre Träume zu verwirklichen. Weiter
Im Kino
Samstagern: 8. November
Pure Coolness - Boz Salkyn (2007)
In den Dörfern in den Bergen des ländlichen Kirgistans existiert ein eigenständiger Brauch: die Entführung der Bräute. Wer es schafft, die künftige Frau eines Anderen zu entführen, darf sie behalten. Das kann in einem Umfeld, in dem noch einige familiär verkuppelt werden, auch für Frauen ganz praktisch sein. Weiter
Bamako (2006)
Afrika zeigt's dem Wilden Westen Die bildhübsche Melé arbeitet als Sängerin in einer Bar, ihr Mann Chaka ist arbeitslos. Im Hof ihres Hauses in Malis Hauptstadt Bamako, wo sie zusammen mit anderen Familien leben, installiert sich ein Gericht. Vertreter der afrikanischen Weiter
Casa de areia - The House of Sand (2006)
Drei Frauen - Grossmutter, Mutter und Tochter - stehen im Mittelpunkt dieser wunderbaren brasilianischen Frauensaga, die sich über einen Zeitraum von 59 Jahren erstreckt. 1910 gelangen Dona Áurea und ihre Mutter Maria nach Maranhão, an einen gottverlassenen Flecken inmitten einer Sandwüste im Norden Brasiliens. Weiter
Narradores de Javé (2003)
Als die Bewohnerinnen und Bewohner eines Dorfes im Javé-Tal erfahren, dass der Bau eines Staudamms ihr Land unter Wasser setzen soll, sehen sie nur noch eine Möglichkeit: Sie müssen ihrer Ortschaft eine historische Bedeutung geben. Um überzeugende Gründe für die Erhaltung ihres Erbes zu finden, beschliessen sie, alle Geschichten und Legenden zu sammeln, an die sie sich erinnern können. Weiter
Numafung (2002)
Die schöne Numafung lebt in einem entlegenen Limbu-Bergdorf mit dem majestätischen Himalaya als unwiderstehlicher Kulisse im Hintergrund. Ihre Heirat folgt traditionellen Gesetzen, doch bald einmal will sie ihren eigenen Weg gehen und sich den vorwiegend patriarchalischen Strukturen nicht einfach unterordnen. Weiter
Im Kino
Basel: 11. Juli
Las aventuras de Dios (2001)
Geträumtes Leben Das Kino ist die Kunst der Erinnerung. Und Eliseo Subiela ist einer der begabtesten Erinnerungskünstler der Filmkunst. In "Las aventuras de Dios" lässt er uns zwischen Realitäten geradezu schweben. Ein Mann taucht aus dem Meer auf und findet sich in einem verlassen wirkenden, geradezu surrealen Hotelpalast aus den dreissiger Jahren wieder. Weiter
What Time is it There? - Ni na bian ji dian (2001)
Die hübsche Chinesin Shiang-Chyi ist in Taipeh auf der Suche nach einer Armbanduhr mit zwei verschiedenen Zifferblättern. Sie ist auf dem Sprung nach Europa und möchte eine Uhr, die ihr auch die Zeit von zu Hause angibt . Chyi trifft den jungen Strassenverkäufer Hsiao Kang, der ein Modell hat, das ihr gefallen würde. Weiter
Platform - Zhantai (2000)
Wanderschauspieler in China In der chinesischen Kleinstadt Fenyang führt eine Theatergruppe noch 1979 ein Stück auf, in dem Mao Zedong verherrlicht wird. Nach dessen Tod 1976 beginnen sich Politik, Gesellschaft und Kultur zu verändern. Wellen der Liberalisierung erreichen auch Fenyang und sein Theater, beeinflussen Leben und Bühne. Weiter
Borges - Los libros y la noche (2000)
Um den hundertsten Geburtstag von Jorge Luis Borges zu feiern, hat Tristán Bauer einen ausgesprochen anregenden Filmessay gestaltet: Gekonnt, respektvoll und poetisch vermischt er Archivdokumente, Gespräche und Fotos zum Leben des Schriftstellers, die Borges' politische Haltung, seine Probleme mit dem Perón Regime und seine internationalen Erfolge widerspiegeln. Weiter
La nube (1998)
Das Theater in der alten Werfthalle am Stadtrand war einmal eine revolutionäre Kulturinstitution, sein charismatischer Leiter ein mephistopheleischer Komödiant, der grosse Vor- und Querdenker seiner wilden Generation. Aber heute wirken auch in Buenos Aires die Kulturfunktionäre, während draussen in der vom Abbruch bedrohten Spielstätte die eingeschworene Truppe gegen Publikumsschwund, Stromausfälle und Geldmangel kämpft. Weiter
After Life - Wandafuru Raifu (1998)
Gleich nach dem Himmelstor, an dem wöchentlich einmal die frisch Verstorbenen eintreffen, erwartet die Neuankömmlinge eine Überraschung. Jede Seele wird im Verlauf eines Gesprächs gebeten, aus ihrem irdischen Dasein eine Erinnerung auszuwählen, und zwar jene, die ihr besonders lieb und wertvoll erscheint und die sie als ewige Identität behalten und mit ins Jenseits nehmen möchte. Weiter
Despabílate amor (1996)
Das Kino ist die Kunst der Erinnerung. Filme, sagt die karibische Traumfrau in Eliseo Subielas nostalgieverliebter Komödie "Despabilate amor" (Wach auf, Geliebter!), Filme sind immer alt: "Sie halten etwas fest, was gewesen ist. Neu ist nur das Leben." Recht hat sie, aber die Grenzen sind fliessend. Weiter
Goodbye South, Goodbye - Nanguo zaijian, nanguo (1996)
Wie soll einer die Gegenwart filmen? Mit seinem zwölften Spielfilm «Haonan haonu» (Gute Männer, gute Frauen) hatte Hou Hsiao-Hsien nach «Stadt der Trauer» und «Der Puppenspieler» seine historische Trilogie abgeschlossen, die der 1947 in Meixan auf dem chinesischen Festland geborene Filmemacher über China gestaltet hat. Weiter
Maboroshi no hikari (1995)
Yumiko, eine 25-jährige Frau aus Osaka, heiratet mit Ikuo jenen Mann, den sie als Reinkarnation ihrer Grossmutter wahrnimmt. Sie war gerade zwölf Jahre alt, als diese sich zum Sterben an den Ort ihrer Kindheit aufmachte, und Yumiko sie nicht aufhalten konnte. Zusammen mit Ikuo hat sie einen Sohn, der gerade drei Monate alt ist, als gemeldet wird, dass der Vater sich unter einen Vorortszug gestürzt hätte. Weiter
No te mueras sin decirme adónde vas (1995)
Der Filmtitel ist ebenso umständlich wie wunderbar melodiös. "No te mueras sin decirme adónde vas". Das heisst übersetzt: Stirb nicht, ohne mir zu sagen, wohin du gehst. Die Dialogzeile stammt aus dem Schlussteil von Eliseo Subielas Werk, und sie bringt ein menschliches Verlangen zum Ausdruck: Die Geliebte will wissen, wohin sich der Geliebte nach dem Sterben begibt. Weiter
Shamt al kushur - Les silences du palais (1994)
Französisch spricht sie, die herrschende Klasse in Tunesien. "Rück zur Seite, du bist auf dem Bild", sagt der Fotograf zu Alia, der Bedienstetentochter im Spielfilm "Les silences du palais" von Moufida Tlatli. Das Mädchen hat auf dem Familienbild des Prinzenclans nichts verloren, obwohl sein Vater vermutlich auch der Prinz ist. Weiter
Un lugar en el mundo (1992)
Es gibt im Film des Argentiniers Adolfo Aristarain eine mehrfach wiederkehrende Szene, in der ein Knabe mit einer Pferdekutsche gegen die Eisenbahn um die Wette fahren. Er rast dabei nicht nur auf dem holprigen Weg neben dem Zug dem Geleise entlang, er will auch noch beim fernen Bahnübergang der erste sein. Weiter
Le collier perdu - Tawk al hamama al mafkoud (1991)
Mit traumhaft schönen Bildern und im Erzählstil von 1001 Nacht beschwört der orientalische Märchenerzähler Nacer Khemir die Blütezeit der andalusisch-arabischen Hochkultur. An das weltberühmte mittelalterliche Buch "Das Halsband der Taube - von der Liebe und den Liebenden" erinnernd, schildert der Tunesier kontrastreiche Facetten der Liebe, für die allein die arabische Sprache sechzig Begriffe kennt. Weiter
Im Kino
Zürich Aussersihl: 24. Mai
Gizli yüz (1991)
Eine Frau bricht in zwei Tagen mit dem, was zwanzig Jahre lang ihr Lebensraum war: Sie hat jenes geheimnisvolle Gesicht gefunden, das sie so lange gesucht hat, jenen melancholischen Mann, dessen Bild bisher nur in ihrem Inneren gelebt hat. Mit ihm, einem Uhrmacher, der von der verborgenen Magie der Zeit weiss, verschwindet sie spurlos in eine andere, unbekannte Welt. Weiter
The Puppetmaster - Hsimeng rensheng (1990)
Der Taiwanese Hou Hsiao-hsien zählt zu den zentralen Figuren des asiatischen Kinos, ja des Kinos überhaupt. Im Spielfilm "Der Puppenmeister" beweist er seine Stilsicherheit. Ein ganzes Jahrhundert spiegelt Hou Hsiao-hsien in seinem jüngsten Werk am Leben eines berühmten Taiwanesischen Puppenspielers. Weiter
Nemuru otoko - Sleeping Man (1990)
Der Japaner Kohei Oguri lässt uns in «Nemuro Otoko» beim Anblick eines Bewusstlosen über das Leben meditieren, das Leben durch den Sterbenden neu sehen. War am Anfang doch nicht das Wort? Beim Betrachten von Kohei Oguris Film «Nemuro Otoko» (Der schlafende Mann) hat man jedenfalls das Gefühl, am Anfang müsse das Bild gewesen sein, zu dem die Menschheit erst auf dem Umweg über das Wort wieder zurückgefunden hat. Weiter
Im Kino
Basel: 17. Juli
Bodhi Dharma - Dharmaga tongjoguro kan kkadalgun (1989)
Ein Zen-Meister, sein unsicherer Schüler und ein Waisenkind sind unterwegs in den Bergen Südkoreas. Um sie herum die alles beherrschende Natur, Wasser, Feuer, Erde, Wind und Licht. Dieser einfache Rahmen genügt Bae Yong-kyun, um das Leben als inneres und gemeinschaftliches Abenteuer fühlbar zu machen, als Weg zum wahren Sein, zur erfüllten Harmonie, zur inneren Freiheit. Weiter
Im Kino
Basel: 26. Juli
O melissokomos (1986)
Die letzte Reise Der alternde Lehrer und Imker Spiros hat nach der Trennung von seiner Frau und der Heirat seiner Tochter genug vom Leben und von seiner Familie. Er tritt eine letzte Reise in den Süden an mit einem Lastwagen voller Bienenkisten. Weiter
Les baliseurs du désert - El Haimoune (1984)
"Wanderer der Wüste" vom tunesischen Filmemacher Nacer Khemir spielt in einer vagen Gegenwart. Nacer Khemir führt uns bildlich gesprochen ins Leben der Wüste ein. Es ist ein Leben ausserhalb des gängigen Zeitbegriffs. Das Schiff, das da plötzlich vor den Mauern der Stadt liegt, könnte jenes von Sindbad dem Seefahrer sein. Weiter
Jom (1981)
Der zweite und letzte Langspielfilm des 1987 verstorbenen senegalesischen Kameramanns und Filmemachers Ababakar Samb Makharam setzt in der Gegenwart an, und betrachtet zuerst in einigen Szenen die Stimmung in einem Viertel, wo Frauen mit ihren Männern alles andere als zufrieden sind. Sie weisen sie zurecht und pochen darauf, dass sie mit ihren verwerflichen Handlungen ihre Würde nicht so leicht aufs Spiel setzen sollen. Weiter

















































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