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Ecuador

5 trigon-filme
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Ecuador (Flyer)

Ecuador

Jacques Sarasin – 2012

Im Andenland Ecuador tut sich einiges, ohne dass es draussen in der Welt richtig wahrgenommen würde. Präsident Rafael Correa hat mit seinem Land eine der vorbildlichsten Verfassungen erarbeitet und vom Volk absegnen lassen. Jacques Sarasin schaut hin und lässt uns staunen: Ein Land, das zu sich selber steht. Weiter

En el nombre de la hija (Flyer)

En el nombre de la hija

Tania Hermida – 2011

Die neunjährige Manuela reist im Sommer 1976 zusammen mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder Camillo in den Süden Ecuadors, wo das Kind in der Nähe von Cuenca bei seinen Grosseltern die Ferien verbringen soll. Die sozialistisch engagierten Eltern sind Atheisten und reisen für ein politisches Engagement ab, die Grossmutter ist konservativ und streng gläubige Katholikin. Weiter

Que tan lejos (Flyer)

Que tan lejos

Tania Hermida – 2006

Ecuador und die Anden bilden das wunderbare Dekor für dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im Süden. Esperanza kommt aus Spanien und reist durch Ecuador auf der Suche nach Entdeckungen und auf den touristisch empfohlenen Spuren. Teresa studiert in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Sie macht sich auf den Weg, ihren Geliebten in Cuenca daran zu hindern, eine andere Frau zu heiraten. Unterwegs lernen die beiden, die der Zufall im Bus zusammenbringt, einander und zwei sehr unterschiedliche Männer kennen. Weiter

Shuar

Lisa Faessler – 1986

Die Shuar-Indianer leben am westlichen Rand des tropischen Regenwaldes, zwischen dem Amazonas-Tiefland im Osten und dem Anden-Hochland im Westen, auf den Territorien der beiden Staaten Ecuador und Peru. "Früher, als ich noch ein Kind war, hat mich mein Grossvater an der Hand genommen und mich auf einen Hügel geführt. Er ging schon am Stock, aber war noch stark. Er sagte zu mir: Dieses Land ist Shuar-Land und derjenige, der diese Natur geschaffen hat, ist ein Wesen, das sich Arútam nennt. Weiter

Trans-Cutucu - Zurück in den Urwald (Flyer)

Trans-Cutucu - Zurück in den Urwald

Lisa Faessler – 2009

Das Bergmassiv Cutucú, im Süden des Amazonasgebietes in Ecuador, war ein Schutzwall gegen die ökologische Zerstörung, für die indianische Bevölkerung aber auch ein Hindernis. Sie hatten keinen Zugang zur modernen Welt. Der Strassenbau durch das Cutucú-Massiv eröffnet nun die Mobilität, welche den Abbau fossiler Ressourcen ermöglichen, aber den Ureinwohnern auch den gewünschten Anschluss an die zivilisierte Welt gewähren wird. Weiter