Kinoland

Mongolei

3 trigon-filme
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Öndög (Flyer)

Öndög

Quan'an Wang – 2019

Ein nackter Frauenkörper mitten im Nirgendwo in einer mongolischen Steppe. Die Polizei lässt den Jüngsten zurück, um aufzupassen. Und auf ihn soll eine coole Hirtin aus der Gegend ein Auge haben. Was als kriminalistische Untersuchung beginnt, erweist sich bald als überraschende, vergnügliche und genüsslich in die Landschaft hineingezauberte Annäherung zweier schüchterner Figuren. Hektik ist das Letzte, was hier angesagt ist. Weiter

Im Kino

  • Aarau: ab 9. Januar
  • Baden-Wettingen: ab 9. Januar
  • Basel: ab 9. Januar
  • Bern: ab 9. Januar
  • Chur: 19. Januar
  • Luzern: ab 8. Januar
  • Olten: ab 1. Februar
  • Thun: 3. Februar
  • Uster: 27. und 28. Januar
  • Zuoz: 31. Januar und 6. März
  • Zürich: ab 9. Januar
Season of the Horse - Jifeng Zhong De Ma (Flyer)

Season of the Horse - Jifeng Zhong De Ma

Cai NING – 2005

Die mongolischen Viehzüchter, einst das stolze Symbol einer jahrhundertealten Nomadenkultur, werden mit den unerbittlichen Entwicklungen der modernen Welt konfrontiert. So auch der stolze Urgen, der mit Frau, Sohn und seinem alten, treuen Gaul in den weiten Steppen der Inneren Mongolei lebt. Er muss mitansehen, wie das Weideland austrocknet und die moderne, chinesische Zivilisation den Nomadenalltag mit Gesetzen, Regeln und Stacheldraht immer stärker bedroht. Weiter

Urga (Flyer)

Urga

Nikita Michalkow – 1991

Nikita Michalkow (auch: Michalkov) führt in seinem in Venedig preisgekrönten Spielfilm Urga einen russischen Lastwagenfahrer und eine mongolische Familie zusammen, und stimmt mit ihnen das Lied von Liebe und Natur an. "Urga" - was wie ein Urstöhn aus der Inneren Mongolei anmutet, ist nichts anderes als das Wort für eine lange Stange, an deren Ende eine Schlinge angebracht ist. Mit ihr fangen mongolische Viehzüchter ihre Tiere in der Steppe ein. Urga ist für sie, sagt Nikita Michalkow, auch das Symbol von Liebe, Kraft und Einsamkeit. Weiter