Kinoland

Ecuador

5 trigon-filme
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Ecuador (Flyer)

Ecuador

Jacques Sarasin – 2012

Im Andenland Ecuador tut sich einiges, ohne dass es draussen in der Welt richtig wahrgenommen würde. Präsident Rafael Correa hat mit seinem Land eine der vorbildlichsten Verfassungen erarbeitet und vom Volk absegnen lassen. Jacques Sarasin schaut hin und lässt uns staunen: Ein Land, das zu sich selber steht. Weiter

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En el nombre de la hija (Flyer)

En el nombre de la hija

Tania Hermida – 2011

Die neunjährige Manuela reist im Sommer 1976 zusammen mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder Camillo in den Süden Ecuadors, wo das Kind in der Nähe von Cuenca bei seinen Grosseltern die Ferien verbringen soll. Die sozialistisch engagierten Eltern sind Atheisten und reisen für ein politisches Engagement ab, die Grossmutter ist konservativ und streng gläubige Katholikin. Weiter

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Im Kino

  • Dübendorf: 19. September
Trans-Cutucu - Zurück in den Urwald (Flyer)

Trans-Cutucu - Zurück in den Urwald

Lisa Faessler – 2009

Das Bergmassiv Cutucú, im Süden des Amazonasgebietes in Ecuador, war ein Schutzwall gegen die ökologische Zerstörung, für die indianische Bevölkerung aber auch ein Hindernis. Sie hatten keinen Zugang zur modernen Welt. Der Strassenbau durch das Cutucú-Massiv eröffnet nun die Mobilität, welche den Abbau fossiler Ressourcen ermöglichen, aber den Ureinwohnern auch den gewünschten Anschluss an die zivilisierte Welt gewähren wird. Weiter

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Que tan lejos (Flyer)

Que tan lejos

Tania Hermida – 2006

Ecuador und die Anden bilden das wunderbare Dekor für dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im Süden. Esperanza kommt aus Spanien und reist durch Ecuador auf der Suche nach Entdeckungen und auf den touristisch empfohlenen Spuren. Teresa studiert in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Sie macht sich auf den Weg, ihren Geliebten in Cuenca daran zu hindern, eine andere Frau zu heiraten. Unterwegs lernen die beiden, die der Zufall im Bus zusammenbringt, einander und zwei sehr unterschiedliche Männer kennen. Weiter

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Shuar

Lisa Faessler – 1986

Alle täglichen Verrichtungen in der Gemeinschaft haben Ritualcharakter. So gehört zur Shuar- Kultur auch der Rausch, in den sich die Indianer mit Hilfe von Pflanzenextrakten mit halluzinogener Wirkung versetzen. Als Höhepunkt des Zeremoniells steigen die Männer zu den heiligen Wasserfällen auf, aus denen sie symbolisch Kraft schöpfen. 1964 gründeten die Shuar eine Föderation, um ihre Interessen gegenüber dem Staat und den Ölgesellschaften, die es auf ihr an Ölvorkommen reiches Land abgesehen haben, besser vertreten zu können. Weiter