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Frankreich

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Looking For Gilles Caron (Flyer)

Looking For Gilles Caron

Mariana Otero – 2020

Gilles Caron verschwand 1970 plötzlich in Kambodscha. Er war kaum 30 Jahre alt, mitten in einer schillernden Karriere als Fotojournalist. Während 6 Jahren war er einer der wichtigsten Zeugen seiner Zeit und berichtete für die grössten Zeitschriften über den Sechstagekrieg, den Mai 68, den Nordirlandkonflikt oder den Vietnamkrieg. Weiter

Im Kino

  • Chur: 20. Dezember
  • Olten: 19. bis 22. Dezember
Chant d'hiver (Flyer)

Chant d'hiver

Otar Iosseliani – 2015

Alles hängt mit allem zusammen in den Filmen des georgisch-französischen Regisseurs Otar Iosseliani: Die Französische Revolution und die Räumung von Flüchtlingslagern, neureiche Russen und verarmte Adelige, die Tochter des Polizeichefs und die kleine Gangsterin. CHANT D' HIVER ist ein skurriler Film mit tollen Slapstick-Einlagen, der an die Werke von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnert. Weiter

Sans soleil (Flyer)

Sans soleil

Chris. Marker – 1983

In seinen filmischen Essays hat der Franzose Chris. Marker aufgezeigt, welches Potential an Fiktion in jedem Dokument steckt. Auch Lyrik gibt es, im Kino.«Für Euch bedeuten Filme Unterhaltung. Für mich sind sie fast eine Art zu leben.» Was der Russe Vladimir Majakowski 1922 gesagt hat, das hätte der Franzose Chris. Marker auch unterschreiben. Von ihm existieren etwa so viele Angaben über den Geburtsort wie Versionen von Biographien. Weiter

Au hasard Balthazar (Flyer)

Au hasard Balthazar

Robert Bresson – 1966

Landes in den 1960er Jahren. Ein junger Esel wird von den beiden Kindern Marie und Jacques auf den Namen Balthasar getauft. Jahrelang erduldet Balthasar als stumme Kreatur jede Qual. Nach Stationen als Lastesel, Zirkusattraktion und von einem Verbrecher geschlagenes Erbe wird er schliesslich von Schmugglern aus dem Gefolge Gérards benutzt. Leid erfährt auch Marie, die sich von ihrem neuen Liebhaber Gérard misshandeln lässt. Weiter

Hiroshima, mon amour (Flyer)

Hiroshima, mon amour

Alain Resnais – 1956

«Du hast nichts gesehen in Hiroshima.» Der Franzose Alain Resnais zeigt in dem auf dem gleichnamigen Roman von Marguerite Duras basierenden Spielfilm «Hiroshima mon amour» den hartnäckigen, aber scheiternden Versuch eines Japaners und einer Französin, der Vernichtung und dem unsäglichen Leid von Hiroshima die Liebe zweier Menschen entgegenzusetzen, die der Hölle des Weltkriegs entkommen sind, die Katastrophe zu vergessen, die ständige Erinnerung an sie preiszugeben. Weiter