This is not a Burial, it's a Resurrection

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This is not a Burial, it's a Resurrection

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Amongst the pythonic mountains of landlocked Lesotho, an 80 year old widow winds up her earthly affairs, makes arrangements for her burial and prepares to die. But when her village is threatened with forced resettlement due to the construction of a reservoir, she finds a new will to live and ignites a collective spirit of defiance within her community. In the final dramatic moments of her life, Mantoa’s legend is forged and made eternal.

Original Title This is not a Burial, it's a Resurrection
German Title This is not a Burial, it's a Resurrection
French Title L' Indomptable feu du printemps
Other Titles This is not a Burial, it's a Resurrection
Directed by Lemohang Jeremiah Mosese
Country Lesotho
Available Formats Blu-ray, DCP
Screenplay Lemohang Jeremiah Mosese
Film Editing Lemohang Jeremiah Mosese
Soundtrack Yu Miyashita
Cinematography Pierre de Villiers
Sound Daniel Caleb, Colin Daniel
Décors Leila Walter
Costumes Nao Serati
Production Cait Pansegrouw, Elias Ribeiro
Runtime 120 Min.
Language Sesotho/d + f
Actors
Makhaola Ndebele Priest
Jerry Mofokeng Wa Makhetha Lesiba Player
Mary Twala Mhlongo Mantoa
Tseko Monaheng Chief Khotso
Siphiwe Nzima-Ntskhe Pono
Thabiso Makoto Lasaro
Thabo Letsie Mokolobetsi
Silas Taunyane Monyatsi Morui
Awards

Sundance 2020
Special Jury Prize for Visionary Filmmaking

Academy Awards 2021
Lesothos nomination for the Oscar

Portland International Film Festival 2020
Future/Future Grand Prize

MOOOV International Film Festival 2020
Canvas Jury Prize for Best Film

Taipei International Film Festival 2020
Grand Jury Prize

Hong Kong International Film Festival 2020
Firebird Award Winner of Young Cinema Competition (World)
Best Actress
FIPRESCI Prize

Santiago International Film Festival 2020
Best Director
Special Mention for Acting

Durban International Film Festival 2020
Best Director
Best Actress
Special Mention for Artistic Bravery

Athens International Film Festival 2020
Golden Athena Award
Europa Film Festivals Award

Reykjavík International Film Festival 2020
Golden Puffin

Haifa International Film Festival 2020
Carmel Competition Winner

CinemAfrica 2020
Best Narrative Film

Hamptons International Film Festival 2020
Narrative Competition Winner

Festival du Nouveau Cinema 2020
Best Interpretation Award to Mary Twala Mhlongo

La Roche-sur-Yon International Film Festival 2020
Nouvelles Vagues Acuitis Award Winner

Montclair Film Festival 2020
Jury Prize for Cinematography

«Was für eine Pracht, ist es ein Traum aus einer anderen Welt? […] Aufs Eindrücklichste findet hier ein Manifest der Menschenwürde seine Form in der hypnotischen Wucht der Bilder.» Züritipp, Pascal Blum

«Bildgewaltig, rätselhaft und poetisch. Vordergründig geht es um die Zwangsumsiedlung eines afrikanischen Dorfes. Aber Mosese geht einen Schritt weiter: Er beschwört nicht weniger als die Selbstermächtigung seiner Generation.» NZZ am Sonntag, Silvia Posavec

«Der Film fordert unsere Sehgewohnheiten. Er sprüht vor formaler Experimentierlust und Bezügen zur Kinogeschichte. […] Die Hauptdarstellerin Mary Twala Mhlongo ist als Witwe Mantoa so charismatisch, dass der Film bald einen Sog entwickelt, dem man sich nicht entziehen kann und es auch gar nicht möchte.» SRF Kultur, Brigitte Häring

«Aufwühlendes Epos unter Mitwirkung der lo­kalen Bevölkerung realisiert. Inspiriert von den Erinnerungen an seine Grossmutter, die ebenfalls zwangsum­ gesiedelt wurde, inszeniert Regisseur Lemohang Jeremiah Mosese die Trauer der achtzigjährigen Witwe Mantoa – grandios gespielt von einer professionellen Schauspie­lerin, der letztes Jahr verstorbenen Südafri­kanerin Mary Twala Mhlongo.» WOZ, Catherine Silberschmidt

«Der Ausdruck von Unglaube auf Mantoas Gesicht, der eher einer absoluten Weigerung, zu glauben, entspricht, trägt vom ersten Moment an die Entschlossenheit in sich, dem Vorhaben ein Ende zu setzen. Es ist einer von zahlreichen Momenten, die diesen Film unvergesslich machen. […] Sie (Mary Twala) alleine erdet einen Film, der sich ins Unendliche ausdehnen zu wollen scheint, von der alten Erde bis zum unermesslichen Himmel, der seit Jahrhunderten die einzige Erlösung verkörpert, auf die das ausgebeutete Afrika noch hoffen darf.» Filmexplorer, Dominic Schmid

«Die Auferstehung des Films, das ist der Aufstand Mantoas. Sie legt ihr Trauerkleid ab am Ende, im Widerstand. Der Film hat ein grosses Grab geschaufelt. Aber die Auferstehung, das ist natürlich auch das Kino selbst. A burial and a resurrection eben.» Filmbulletin, Daniel Eschkötter 

«Der Film ist weit mehr als politische Anklage: eine thematisch und visuell neue Erfahrung.» Luzerner Zeitung, Regina Grüter


«Mosese schafft es, uns das Leben von Mantoa und ihres Stammes glaubhaft näher zubringen. Man taucht ein in eine fremde Welt aus lokalen Traditionen, Folklore, den Glauben an die Bedeutung des Todes und des menschlichen Geistes.» Cineman, Björn Schneider

«Der Film strotzt nur so vor hervorragenden Bildkompositionen.» Outnow, Sven Martens

«Wunderschönes Kino aus Lesotho im klassischen Bildformat.» Sennhausers Filmblog


«Wer sich auf diesen Film einlässt, wird reich belohnt.» Film des Monats, Medientipp

«Mutmach-Kino aus Lesotho.» Kulturtipp


«Wachsen am Widerstand.» Der Bund

«Eine Frau, der Himmel, die Erde, ein Dorf. Feuer und Luft und Wasser. Ausgehend von einer ungewöhnlichen, wunderbaren und magnetischen Hauptfigur entfaltet der Film eine überwältigende visuelle Stärke und ein mutiges Stilbewusstsein. Er legt Ablagerungen der Geschichte und der Ahnenlinien frei und erzählt in einer scharf gezeichneten Gegenwart von der schmerzhaften Transition von der Vergangenheit in die Zukunft.» Jury Bildrausch Filmfest Basel

«Ein kontemplatives Werk über Vergänglichkeit, Verlust und Lebenswillen.» NZZ

«Die Kamera bringt Innen- wie Aussenräume zum Leuchten. Sie bewegt sich kaum. Steht frontal und filmt die Protagonisten, meist Mantoa, von vorn, von hinten, im Profil. Wenn sie sich bewegt, dann langsam, um den Raum zu öffnen und den Blick auf die weite Ebene mit den umliegenden Bergen freizugeben.» Zuger Zeitung

«This Is Not a Burial, It’s a Resurrection ist eine visuelle Perle. Die einzelnen Einstellungen wirken wie Gemälde, durchkomponiert und in ihrer Farbgestaltung überwältigend. Das Gesicht der Protagonistin ist ebenso schön zerfurcht wie die die Landschaft. Ihre Verbundenheit mit dem Ort hat etwas Physisches. Sie ist ebenso Teil dieses Flecken Erde, wie der Ort von ihr.» kath.ch, Natalie Fritz


«Es wird ein Damm für einen Stausee gebaut und der Fried- hof soll bald unter Schlamm begraben sein – dagegen lehnt sich Mantoa auf.» 20 Minuten, Alisa Fäh


«Ein aussergewöhnlicher Spielfilm wie aus einer anderen Welt erreicht uns aus dem kleinen Binnenkönigreich Lesotho im südlichen Afrika.» The Guardian

«Poetisch und malerisch, persönlich und politisch.» Los Angeles Times

«Mary Twala auf dem Höhepunkt ihrer einnehmenden Präsenz.» RogerEbert

«Ein Film wie eine lebendige Legende in einer Mischung aus warm gefärbten Tableaus und trotzigen Bergporträts.» New York Times

«Mary Twala Mhlongo ist nach der Fertigstellung des Films 80-jährig verstorben. Er soll ihr unverwüstliches Denkmal sein.» The New Yorker

«Der Film wäre unter allen Umständen aussergewöhnlich, entwickelt aber in dieser Zeit eine ganz besondere Kraft.» New York Magazine

«Ein kunstvolles und doch auch dokumentarisches Drama über eine 80-jährige Witwe in Lesotho, die gegen ein geplantes Staudamm-Projekt kämpft. Der Film behandelt dabei aber nicht allein eine Umweltthematik, sondern ist vielmehr ein Kampf gegen das Vergessen, in einer Mischung aus Wehmut und Mut.» filmrezensionen, Oliver Armknecht

«Stilvolles Stimmungsbild über Trauer, Gemeinschaft und empörende Bebauungspläne.» Freitag

«Unverzichtbares und stimmungsvolles Drama.» Exilberliner

«Ein Opus von magischer Energie.» Berliner Zeitung

«Der Regisseur interpretiert die Geschichte über den Konflikt zwischen Tradition und Fortschritt auf avantgardistische Art und Weise.» 14films

«L’indomptable feu du printemps.» Africultures

«La nécessité de cette mosaïque d’images ne se dévoile que si l’on écoute la force des éléments, que l’on ressent les harmonies naturelles autant que la déconnexion entre la beauté des paysages et la pauvreté des humains, que l’on regarde le ciel omniprésent et que l’on met le rationnel de côté pour accueillir l’incertitude.» Olivier Barlet

«The director handles the cinematic language precisely, lavishly reveals a quality close to that of Greek tragedy, and meticulously deploys strong sense of ritual and style for the realistic issues about land justice and forced demolition and relocation.» Variety

«Although This Is Not a Burial is inspired by similar historical and topical realities, the film unfolds like a surrealist fable, with fragmented editing; arch, myth-infused dialogue; and an unearthly soundtrack composed by Japanese noise musician, Yu Miyashita.» Filmcomment

Lemohang Jeremiah Mosese zum Bildformat: «Weil es so schön ist, besteht der Fluch von Dreharbeiten in Afrika darin, dass man sich selbst in die Schublade der Schönheit stecken kann. Ich will nicht, dass die Unterhaltung zu diesem Film sich auf Schönheit beschränkt. Deshalb habe ich das Bildformat 4:3 gewählt, denn sonst wäre der Film viel zu schön und das würde die Geschichte überschatten.»

Lemohang Jeremiah Mosese à propos du cadrage: «La malédiction du tournage en Afrique, parce que c'est tellement beau, c'est que vous pouvez finir par vous cataloguer dans la beauté. Je ne veux pas que la conversation se limite dans la beauté. C'est pourquoi j'ai choisi le cadre 4:3, car sinon le film serait trop beau et cela éclipserait l'histoire.»


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