Congo Boy
Bangui. Robert ist 17 Jahre alt und träumt von einer Karriere als Musiker. Doch er ist kein Zentralafrikaner wie die anderen. Er ist ein kongolesischer Flüchtling. Als seine Eltern verhaftet werden, muss er sich allein um seine vier jüngeren Geschwister kümmern. Er jongliert zwischen Gelegenheitsjobs und der Vorbereitung auf das Abitur, während er gleichzeitig den Milizen ausweicht, die in der Stadt Terror verbreiten. Eines Tages erfährt er, dass ein Musikwettbewerb veranstaltet wird. Der Sieg wird zu seiner einzigen Hoffnung. Mit entwaffnender Ehrlichkeit und einer Dramaturgie, die nur das Leben schreiben kann, gelingt Rafiki Fariala in seinem in Cannes preisgekrönten Spielfilmdebüt eine kleine Sensation.
Festivals & Auszeichnungen
Cannes 2026, Un Certain Regard: Best Actor

Credits
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Pressestimmen
«A warm, humane portrait of survival ... Gentle humanism and bursts of crowd-pleasing energy.» Screen Daily
«It has the panache to be a genuine crowd-pleaser ... An on-the-ground authenticity and visual vibrancy ... Always uplifts the audience towards optimism.» Cineuropa
«It’s impossible to listen to his songs and not move to the rhythm ... Director Rafiki Fariala shows a clear gift for crafting an engrossing story, bringing an excitingly new approach to an oft-told tale.» Next Best Picture
«Congo Boy brings something fresh to the genre.» International Cinephile Society






