Anina Yatay Salas, ein nachdenkliches Mädchen mit roten Haaren, mag ihren Namen gar nicht. Jeder einzelne Teil davon ist ein Palindrom, kann also vorwärts und rückwärts gelesen werden. Damit ziehen ihre Mitschülerinnen sie auf, vor allem Aninas erklärte Feindin Yisel. Als die Mädchen sich auf dem Pausenhof prügeln, müssen beide zur strengen Direktorin, die eine besonders nervenaufreibende disziplinarische Massnahme für die beiden parat hat. Sie bekommen einen schwarzen versiegelten Briefumschlag überreicht, den sie eine Woche lang nicht öffnen dürfen. Von Alpträumen geplagt, ziehen sich die Tage für Anina in die Länge. Zusammen mit ihrer besten Freundin schmiedet Anina allerhand Pläne, um im Voraus an den Inhalt des Kuverts zu kommen. Allmählich erkennt Anina in Yisel eine Schicksalsgenossin, die sogar noch größere Probleme hat als sie selbst. Eine zaghafte Annäherung beginnt. Getragen von der Erzählstimme des Mädchens, folgt der Film dem Fluss von Aninas Gedanken und vermittelt so einen Einblick in ihre Innenwelt. Aninas Tagträume drehen sich nicht nur um Sorgen und Nöte, sondern auch um erwachende Liebesgefühle.

Originaltitel Anina
Deutscher Titel Anina
Französischer Titel Anina
Andere Titel Anina
RegisseurIn Alfredo Soderguit
Land Uruguay
Kinoformate Blu-ray, DCP
Drehbuch Alfredo Soderguit, Germán Tejeira, Julián Goyoaga, Alejo Schettini, nach de
Montage Germán Tejeira, Julián Goyoaga
Musik Gastón Otero, Bruno Boselli
Kamera Alejo Schettini (Animation)
Ton Sergio Stempniewicz, Camilo Montilla
Ausstattung Sebastián Santana
Kostüme Juan Carve, Paulo Pérez (Licht)
Produktion Julián Goyoaga, Germán Tejeira, Jhonny Hendrix Hinestroza
Länge 78 Min.
Sprache Spanisch/f/e
SchauspielerInnen
Animationsfilm Animationsfilm

Fiche_scolaire_Anina.pdf (494 kB)

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Im Kino

  • Basel: 26. Januar