Film

Sin señas particulares

Fernanda ValadezMexico – 2020
TRAILER

Zusammen mit einem Freund begibt sich der mexikanische Teenager Jesús mit dem Bus 670 in Richtung der US-amerikanischen Grenze, nach deren riskanter Überquerung sich viele ein besseres Leben versprechen. Als mehrere Monate später die Leiche des Freundes auftaucht und auch von Jesús jegliches Lebenszeichen fehlt, ist seine Mutter trotz aller Warnungen nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben und macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Ihre Reise führt in die Todeszone Nord-Mexikos, einem der gefährlichsten Orte der Welt. Im Niemandsland begegnet sie vielen, die ihr Schicksal teilen, denn was mit Jesús passiert ist, ist kein Einzelfall. Schritt für Schritt kommt sie der Wahrheit näher. «Sin señas particulares» ist ein Film, der einen von der ersten Minute packt und nicht mehr loslässt: Mit ihrem beeindruckenden Spielfilmdebüt beweist die Mexikanerin Fernanda Valadez ihr Gespür für ein visuell starkes, emotionales und spannendes Erzählen. Beim Sundance Film Festival der Film mit dem Publikumspreis und dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet.

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«Sin señas particulares» bester Spielfilm am ZFF.

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Originaltitel Sin señas particulares
Deutscher Titel Was geschah mit Bus 670?
Französischer Titel Sans signe particulier
Andere Titel Identifying Features
RegisseurIn Fernanda Valadez
Land Mexico
Kinoformate Blu-ray, DCP
Drehbuch Fernanda Valadez, Astrid Rondero
Montage Fernanda Valadez, Astrid Rondero, Susan Korda
Musik Clarice Jensen
Kamera Claudia Becerril Bulos
Ton Omar Juárez Espino
Ausstattung Dalia Reyes
Produktion Astrid Rondero, Fernanda Valadez, Jack Zagha, Yossy Zagha
Länge 97 Min.
Sprache Spanisch/d/f
SchauspielerInnen
Mercedes Hernández Magdalena
David Illescas Miguel
Juan Jesús Varela Jesús
Ana Laura Rodríguez Olivia
Laura Elena Ibarra Chuya
Xicotentalt Ulluoa Pedro
Auszeichnungen

Sundance Filmfestival 2020: Audience Award
World Cinema Dramatic Special Jury Award for Best Screenplay

San Sebastián International Film Festival: Horizontes Award

Molodist International Film Festival: Grand Prix

Filmfestival Zürich: Hauptpreis bester Spielfilm

«Dieser furchtlose, magische, eindringliche und realitätsnahe Film startet als Reise und führt uns in eine filmische Welt, in der die Monster real sind.» Jury Filmfestival Zürich

«Ein selbstbewusstes, gelungenes und unverwechselbares Regiedebüt.»
Variety

«In jeder Hinsicht beeindruckend vollendetes Kino.»
Screen International


«We should be seeing a lot more from Valadez for years to come, and contemporary Mexican cinema will be all the better for it.»
The Hollywood Reporter

«This fearless, magical, intrusive and all-too-real movie begins as a straight forward journey, then leads the viewer into a cinematic world where monsters are real. The film focuses on a humanitarian crisis left behind empty villages and armies of people, and is a comprehensive portrait of tragedy. He's a stunning approach to a fable about war, and he's connected to many places around the world at war internally. This outstanding first feature film by a group of exceptional artists refuses to put up any stereotypes about what a women-made film can be.» Jury Filmfestival Zürich

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