La Hija Cóndor
Clara ist eine Jugendliche, die in einer kleinen indigenen Gemeinde hoch in den Anden aufwächst. Ihre Adoptivmutter, eine ältere Hebamme, bildet sie aus, ihre wichtige Rolle für die Gemeinschaft zu übernehmen. Sie hat ihr die alten Lieder beigebracht, mit denen seit Generationen Frauen durch die Geburt begleitet und neues Leben sicher zur Welt gebracht wird. Doch nach und nach werden die Bräuche und Überzeugungen der Gemeinschaft durch das Vordringen der modernen Welt und der westlichen Medizin in Frage gestellt. Während ihre Mutter darum kämpft, sie an sich zu binden, um die Traditionen der Gemeinschaft aufrechtzuerhalten, gibt Clara dem Sog der Grossstadt nach und verlässt ihr Zuhause, um eine Karriere als Star der Volksmusik zu verfolgen.






