Kukurantumi - Road to Accra

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In this revealing African comedy-drama that contrasts the hectic life in Accra, the capital of Ghana, with the relative peace of Kukurantumi, a rural town, a truck driver makes runs between the two locations with few problems until he is forced to replace his truck. In order to raise the money to get a new vehicle, he sells some stolen watches and promises his daughter in marriage to a rich merchant. Rebelling against this fate, the daughter runs off to Accra with her boyfriend -- but then nothing turns out quite like she had planned, and the rich merchant looks better with each passing day.

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Credits

Original TitleKukurantumi - Road to Accra
TitleKukurantumi - Road to Accra
Directed byKing Boama Darko Ampaw
CountryGhana
Year1983
ScreenplayKing Ampaw, Ralf Franz
Film Editing
SoundtrackAmartey Hedzoleh, Fela Ransam Kuti
CinematographyEckhard Dorn, Kofi Amos
Sound
Costumes
Production Design
ProductionAfromovies, NDR, Reinery
FormatsDVD
Runtime83 min.
LanguageEnglisch/d/f
CastEvans Oma, Amy Appiah, David Dontoh, Ernest Youngm, Felix Asante Larbi

Credits

Original TitleKukurantumi - Road to Accra
TitleKukurantumi - Road to Accra
Directed byKing Boama Darko Ampaw
CountryGhana
Year1983
ScreenplayKing Ampaw, Ralf Franz
Film Editing
SoundtrackAmartey Hedzoleh, Fela Ransam Kuti
CinematographyEckhard Dorn, Kofi Amos
Sound
Costumes
Production Design
ProductionAfromovies, NDR, Reinery
FormatsDVD
Runtime83 min.
LanguageEnglisch/d/f
CastEvans Oma, Amy Appiah, David Dontoh, Ernest Youngm, Felix Asante Larbi

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Press voices

„Kukurantumi beginnt mit einem herrlichen Kranschwenk, in dem die Kamera einem abfahrenden Bus folgt. Diese Bewegung steht im Zentrum des Films: von Kukurantumi in die Hauptstadt Accra, und zurück. Aus den dazwischen entstehenden Spannungen bezieht der Film seine Kraft; die setzen die Leute nicht nur im Film in Gang.“
Süddeutsche Zeitung

„Der Film, dem man die Leidenschaft und Freude aller Beteiligten an der gemeinsamen Arbeit anmerkt, ist ein bescheidenes und rührendes Pamphlet gegen blinden Fortschrittsglauben und religiöse Intoleranz. Und ein Dokument für das Mitteilungsbedürfnis einer Welt, die neu und fremd für uns ist.“ Brigitte „Es gibt keinen Weg zurück. Landarbeit ist Schwerstarbeit, wer einmal in der Stadt war und sieht wie viel leichter die Lebensbedingungen dort für viele scheinbar sind, hat immer die Hoffnung, es eines Tages auch zu schaffen.“
King Ampaw

„In schlichten Bildern und ohne Sentimentalität schildert der Film die Auswirkungen der Armut auf das Zusammenleben von Menschen.“
Lexikon des internationalen Films

„Die Stärke des Films liegt darin, das er unspektakulär, ohne Sentimentalität und unter Verzicht auf melodramatische Effekte erzählt. Die Kamera übernimmt die Rolle eines neutralen Beobachters, in langen ruhigen Einstellungen registriert sie das Leben auf dem Land und in der Stadt, macht die Personen glaubhaft, indem sie ihr Verhalten aus ihrer geografischen wie sozialen Umwelt heraus erklärt.“
filmdienst

”Ebenso schlicht wie wichtig!“
Frankfurter Rundschau

„Kukurantumi erzählt keine weltbewegenden Ereignisse, er ist nur selten dramatisch. Und dennoch ist Addeys Geschichte spannend. Sie wird getragen von der Spannung, in der diese Menschen leben. Ihre Familien werden zerrissen zwischen dem traditionellen Leben auf dem Land und dem „Fortschritt“: eigenes Auto, eigenes Haus, eigener Fernseher.“
Spektrum Film