The Hunter - Shekarchi

Rafi Pitts, Iran, 2010
Movie

The Hunter - Shekarchi

Rafi PittsIran – 2010

Recently released from prison, Ali makes the most of his return, amidst much talk of the upcoming elections and promises of change. Despite working nights, he tries to spend the most time possible with his beautiful wife and young daughter. To escape the stress of urban living, Ali retreats to his favorite pastime of hunting in the secluded forest north of town. Tragedy strikes and Ali's wife Sara is accidentally killed in a police shoot-out with demonstrators. After a long and frustrating experience at the police station, Ali's own search for his missing six-year-old daughter ends in horror and pushes him over the edge. In broad daylight, overlooking the busy city's surrounding highways, Ali randomly shoots and kills two policemen. After a high-speed car chase outside of town, Ali flees into the northern forest where he is captured by two police officers. Ali is resigned to his fate and watches quietly as the arguing policemen lose their way in the woods. Situations complicate and the line between hunter and hunted becomes difficult to define...

Original Title The Hunter - Shekarchi
German Title Zeit des Zorns
French Title Le chasseur
Other Titles Il cacciatore
Directed by Rafi Pitts
Country Iran
Available Formats 35mm
Screenplay Rafi Pitts
Cinematography Mohammad Davoudi
Sound Hossein Bashash
Décors Mahyar Esmaeili
Costumes Malekjahan Khazaei
Production Twenty Twenty Vision
Runtime 92 Min.
Language Farsi/d/f
Actors
Rafi Pitts

«Ein mutiger Film.» SWR


«Grossartig.» Kölner Stadtanzeiger

«Ein verzweifelt starkes Stück Kino aus dem Iran.» Der Tagesspiegel

«Ein grossartiger Film.» Berliner Zeitung

«Ein Kunstwerk seiner Zeit und zugleich der Zeit enthoben.» Die Zeit


«The Hunter reiht sich nahtlos ein in die Reihe  neorealistischer Meisterwerke und überzeugt durch seine lyrische, symbolträchtige Bildsprache, den subtilen Einsatz von Musik und Geräuschen wie durch herausragende darstellerische Leistungen. Gleichzeitig zeichnet Pitts das Porträt seiner Heimat, in der sich die Menschen seit Langem nach Demokratie sehnen.» Kulturagenda, Simone Tanner


«Pitts ist inzwischen zu einem Sprachrohr für jene Kollegen geworden, die ihre Sympathie für die Grüne Bewegung mit Haft und Schlimmerem bezahlen.» BaZ, Mathias Heybrock


«In einem brutalisierten Iran, dessen Regierung gegen das eigene Volk kämpft, zeichnet der Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion eine Anatomie des Widerstands: Das Individuum gerät in einen teuflischen Kreislauf, weil jeder, der die Systemfrage stellt, als Feind der Revolution gilt. Der Racheakt wird zum politischen Statement, zu einem Manifest der Verzweiflung, zur Befreiung aus individueller Ohnmacht.» BR-Online, Margret Köhler


«Ein neorealistischer Western, der stark geprägt ist von Pitts Erfahrungen mit der iranischen Politik.» Ensuite


«Es geht um Rache, aber auch darum, wie nah an den Abgrund ein System jeden Einzelnen treiben kann.» Berner Zeitung, Martina Bolzli


«Ein machtvolles Rachedrama über einen Mann, der sich mit der Staatsmacht anlegt.» annabelle 


«Eigentlich tut man dem Film höchst unrecht, wenn man ihn aufs Politische reduziert. Pitts’ sorgfältig arrangierte Bilder von Teheran möchte man alle einzeln an die Wand hängen, und mit der Art, wie er Klänge von Radiohead bis Arvo Pärt einsetzt, sorgt er für wohldosierte Irritationen.» Der kleine Bund, Reto Bühler


«Pitts’ Leistung als Hauptdarsteller: Während 90 Minuten folgt man seinem hypnotischen Blick unbd hat das Gefühl, der Film sei auf dieses Gesicht zugeschnitten. Und dann behauptet Pitts, er habe die Rolle nur übernommen, weil der Hauptdarsteller am ersten Drehtag nicht am Set erschienen sei.» züritipp


«Rafi Pitts lädt zum Nachdenken ein. Ohne viel Gerede bekommt der Zuschaue zu spüren, was es heisst, in Zensur und politischer Unterdrückung zu leben.» students.ch, Raphaël Rück


«Der Film ist keine anklagende Analyse der aktuellen iranischen Zustände. Er bietet ein Stimmungsbild, in dem der Film atmosphärisch in ein trostloses, vom Moloch Verkehr gebeuteltes Smog-Teheran eintaucht.» Kulturmagazin, Urs Hangartner


«Schonungslos blickt auch Pitts’ jüngster Film „The Hunter“ auf die iranische Gegenwart, in der es keine Hoffnung zu geben scheint und am Ende jeder jeden jagt.» NZZ


«Ich glaube, dass wir den Film nur drehen durften, weil die Leute von der Zensurbehörde damals selber glaubten, dass sich das politische Klima ändern würde.» Rafi Pitts

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