Fremont

Beautiful and troubled 20-something Donya, an Afghan translator who used to work with the U.S. government, has trouble sleeping. She lives by herself in Fremont, California, in a building with other Afghan immigrants and often dines alone at a local restaurant watching soap operas. Her routine changes when she’s promoted to writing the fortunes at her job at a fortune cookie factory in the city. As her fortunes are read by strangers throughout the Bay, Donya’s smoldering longing drives her to send a message out to the world, unsure where it will lead.

Shot in black and white, and with warmth and a wry sense of humor, director Babak Jalali has crafted a loving portrait of a young woman haunted by the past but still filled with desire for companionship and connection. Featuring a cast of unforgettable, unique characters, and anchored by a beguiling debut performance from real-life Afghan refugee Anaita Wali Zada, Fremont is an ode to the curious beauty of trying to build a new life in a strange land.

Festivals & awards

Sundance Film Festival 2023
Karlovy Vary International Film Festival 2023
Best Director
Independent Film Festival of Boston 2023
Grand Jury Prize
Sun Valley Film Festival 2023
One in a Million Award
Seattle International Film Festival 2023
SXSW Film Festival 2023
Festival du film Américain de Deauville 2023
Prix du Jury

artwork

Credits

Original Title
Fremont
Title
Fremont
Directed by
Babak Jalali
Country
United States
Year
2023
Screenplay
Babak Jalali, Carolina Cavalli
Film Editing
Babak Jalali
Soundtrack
Mahmoud Schricker
Cinematography
Laura Valladao
Sound
Stefano Gross
Costumes
Caroline Sebastian
Production Design
Rob Riutta
Production
Marjaneh Moghimi, Sudnya Shroff, Rachael Fung, Laura Wagner, Chris Martin, George Rush
Formats
DCP, Blu-ray
Runtime
91 min.
Language
Englisch, Dari, Kantonesisch/d/f/e
Cast
Anaita Wali Zada (Donya), Hilda Schmelling (Joanna), Jeremy Allen White (Daniel), Avis See-tho (Fan), Siddique Ahmed (Salim), Taban Ibraz (Mina), Timur Nusratty (Suleyman), Gregg Turkington (Dr. Anthony)

In cinemas

Bern

July 17, 2024
9 p.m.
Cinématte

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Organisation

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Regisseur Babak Jalali
Meet the Director

Babak Jalali

Mit «Fremont» ist Regisseur Babak Jalali ein GlĂŒckskeks von Film gelungen. Wir haben uns mit dem Filmemacher ĂŒber seinen Werdegang unterhalten, ĂŒber die Zusammenarbeit mit Laienschauspielerin Anaita Wali Zada und Superstar Jeremy Allen White sowie ĂŒber seinen LieblingsglĂŒckskeks.

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Filmbild aus «Fremont»
Filmbesprechung

Ein GlĂŒckskeks von Film

Die 20-jĂ€hrige Afghanin Donya kann nicht mehr schlafen. Die einstige Übersetzerin, die für die US-Regierung in Afghanistan arbeitete, lebt mittlerweile mit anderen Geflüchteten im kalifornischen Fremont und arbeitet für eine Glückskeks-Fabrik. Als sie zufĂ€llig befördert wird, bricht sie aus ihrem Alltag aus und begibt sich auf eine persönliche Reise. Der iranstĂ€mmige ...

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Press voices

«Par sérendipité, avec quelques fausses pistes malicieusement dessinées par Jalali, le parcours de vie de Donya, dans un habillage musical jazzy, prend une direction, un sens.» j:mag, Malik Berkati

«Ungewöhnlich, voller Sehnsucht, komisch, dabei immer aufrichtig.» ProgrammZeitung, Clea Wanner

«En Ă©cho aux promesses hasardeuses des fortune cookies, le film se mue ainsi en mĂ©ditation existentielle et universelle sur la quĂȘte du bonheur.» Le Courrier, Mathieu Loewer

«Ein liebevoller und humoristischer Film ĂŒbers Menschsein.» Filmbulletin, Yurena Rubido Chaves

«Fremont et la douceur qu'il distille sont à ne pas manquer.» Ciné-Feuilles, Philippe Thonney

«Seine schönste Rolle spielt White derzeit in Fremont, dem lakonischen Kinodrama des aus dem Iran stammenden Regisseurs Babak Jalali.» SonntagsZeitung, Pascal Blum

«Le nouveau long-métrage de Babak Jalali offre une vision douce, décalée et mélancolique du quotidien d'une jeune réfugiée afghane.» Cineman, Maxime Maynard

Â«Ăœberall im Film stecken Botschaften ĂŒber Sehnsucht, die man ĂŒbersehen kann, oder halt eben besser: einstecken, drĂŒber sinnieren und sich freuen dran, so wie ein Zettelchen im GlĂŒckskeks.» SRF Kultur, Georges Wyrsch

«Aussi parfaitement mesurĂ© que les formules des cookies chinois (leur «recette», donnĂ©e par le patron, est un grand moment), Fremont frappe comme l'Ɠuvre d'un auteur Ă  dĂ©couvrir.» Le Temps, Norbert Creutz

«Fremont bietet einen sanften, unkonventionellen und melancholischen Einblick in den Alltag einer jungen afghanischen GeflĂŒchteten.» Cineman, Maxime Maynard

«Die Newcomerin Anaita Wali Zada spielt ihre Figur mit einer berĂŒhrend ehrlichen Mischung aus Verletzlichkeit und Neugierde auf die Welt. Jeremy Allen White (aus «The Bear: King of the Kitchen»), der einen Mechaniker spielt, dessen Weg jenen von Zada zufĂ€llig kreuzt, reisst dem Publikum dafĂŒr mit zwei eindringlichen Szenen unartikulierter Sehnsucht das Herz heraus.» NZZ / NZZ am Sonntag

«On reste dans un prĂ©sent permanent tout en englobant l'idĂ©e d'un avenir liĂ© Ă  des questions de destin, de hasard, oĂč la mĂ©taphore des biscuits porte-bonheur prend son sens. C'est trĂšs dĂ©licat.» RTS, Vertigo, Rafael Wolf

«Der pointierte Blick fĂŒr Details und die PrĂ€zision der einzelnen Szenen sorgen fĂŒr ein grosses Kinoerlebnis.» Filmnetz, Walter Gasperi

«Un film qui explore avec humour et douceur les aléas du brassage culturel, sans occulter la solitude qui est souvent notre lot, que l'on soit issu ou non de l'immigration. Qui plus est à travers une belle histoire d'amour!» Le Nouvelliste, Vincent Adatte

«Im besten Jim Jarmusch-Stil erblĂŒhen hier kleine Momente der Hoffnung, die an den ungewöhnlichsten Orten entstehen.» kath.ch, Sarah Stutte

«Format presque carré, choix du noir et blanc, cadrages serrés, tout dénote une certaine sobriété.» 24 Heures, Pascal Gavillet

«Voller menschlicher WÀrme und leisem wie schrÀgem Humor.» arttv.ch

«Il y a plein de petites touches amenées de maniÚre délicate et cela met en place une petite musique qui m'a totalement embarqué.» RTS, Vertigo, Stéphane Gobbo

«Bezaubernd!» Medientipp

«Ein Juwel – schön und lakonisch die Bilder, fein und charmant die Darstellenden – das wohl bei vielen neue Saiten des Wahrnehmens zum Klingen bringt.» Seniorweb, Hanspeter Stalder

«Grossartig – mit trockenem Witz und fast schon zauberhaftem Charme [...] Fremont bietet sowohl Trost als auch Ideen.» Der Standard

«Das Kino kann ein GlĂŒckskeks sein [...] Dieser leise und doch eindringliche Film hat das Potenzial, Zweifel an der Wahrnehmung zu sĂ€en, Vorurteile zu verwandeln, Empathie zu wecken.» Die Zeit

«Bildgewaltig und mit tiefgrĂŒndigem Humor.» ORF

«Fremont betont eine universelle menschliche NÀhe, die das Gegeneinander mit WÀrme und Humor auflöst.» der Freitag

«Schlicht ein GlĂŒcksfall.» Falter

«Sehenswert ist das Ganze allein schon wegen Jalalis Inszenierungsweise [...] Wir tauchen ein in eine Welt, die bevölkert ist mit vielen liebenswerten Figuren. Figuren, denen man stundenlang dabei zusehen könnte, wie sie ihren Alltag meistern.» WDR 3

«Wir lassen uns gerne auf die Magie dieser dezent funkelnden Indie-Perle ein.» Kino-Zeit

«Hinreissend, furios - Kino, das schlicht glĂŒcklich macht.» Kleine Zeitung

«Figuren, die man lieb gewinnt und dann nicht mehr loslassen mag. Und wenn es heisst, dies ist der beste Jar- musch-Film, den Jim Jarmusch hÀtte machen sollen, dann weil es so ist.» Kölner Stadt-Anzeiger

«Ein toller Film!» heute

«Gemahnt an die filmische Lakonie eines Jim Jarmusch oder Aki KaurismÀki.» Kronenzeitung

«Mit skurrilem Humor.» Kurier

«Meisterhafte Balance.» Furche

«Die ZÀrtlichkeit, mit der sich der Film seiner Figur nÀhert, ist schlichtweg beeindruckend. Ein Film, der noch nachwirkt, lange nachdem sich der Vorhang geschlossen hat.» nochnfilm.de

«Mit lakonischem Blick.» Ö1 Morgenjournal

«Fremont ist vieles zugleich: schwarz-weisse US-Indie-Perle, einfĂŒhlsames GeflĂŒchteten-Drama, lakonische Gesellschaftssatire, zĂ€rtliche Andeutung eines möglichen Liebesfilms. Letzten Endes aber vor allem eins: Ein Film ĂŒber GlĂŒckskekse, der einfach nur glĂŒcklich macht!» Spielfilm.de

«Leise und zauberhaft – mit ZĂŒgen von Jarmuschs skurrilem Humor.» IndieWire

«LiebenswĂŒrdig und hinreissend lakonisch: Babak Jalalis souverĂ€ner Schwarz-Weiss-Indie-Film schlĂ€gt einen wunderschönen Ton mit einem Sinn fĂŒr trockenen Humor an, unterstĂŒtzt durch Anaita Wali Zadas ergreifend ruhiges Spiel.» Variety

«Hinter dem schlichten, ironischen Tonfall versteckt sich eine grosse TiefgrĂŒndigkeit.» The New Yorker

«Wohltuend warmherzig und herrlich kurios.» The Playlist

«Fein beobachtet.» The Hollywood Reporter

«Une invitation à tomber follement amoureux.» Screen Daily

«La performance de Zada est d’une intelligence discrĂšte, bouillonnant juste sous la surface.» Movieweb