Love on Trial
Mai, a rising J-Pop idol, is finally about to have her big break when she unexpectedly falls in love. But in a treacherous industry where young singers must maintain an image of flawless purity, love is forbidden. When her relationship is exposed, Mai’s agency takes drastic action, dragging the couple to court over the “no love” clause in her contract, throwing her life into chaos.
Japanese master Koji Fukada (Love Life – Venice Competition 2022, Harmonium – Cannes UCR 2016) delves into the dazzling yet ruthless world of J-Pop, delivering an intimate love story intertwined with sharp social commentary. Inspired by true events, Love on Trial is a poignant drama about freedom, defiance, and a woman’s fight to reclaim her life.
Festivals & awards
Festival de Cannes 2025: Cannes Première
Busan International Film Festival: A Window on Asian Cinema
Pingyao International Film Festival
Tokyo International Film Festival: Gala Selection
GINMAKU Japanese Film Festival Zurich 2026

Credits
In cinemas
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«Die universelle Geschichte einer unmöglichen Liebe»
Der japanische Regisseur Koji Fukada über die Entstehung seines Spielfilms «Love on Trial» und warum ihn Kyoko Saito beim Casting für die Hauptrolle sofort überzeugte.
Alles fĂĽr die Fans
Der Durchbruch mit ihrer Girlgroup ist zum Greifen nah, als Pop-Idol Mai sich unverhofft verliebt. Der Arbeitsvertrag verbietet ihr in der «no love clause» strikt jegliche Liebesbeziehung. In einer Leistungsgesellschaft, in der alle ihre Rollen perfekt einhalten müssen, wird sie vor die Wahl gestellt: Erfolg oder Liebe. Verpackt in eine romantische Liebesgeschichte finden wir ...
Press voices
«Ein stilles, nachdenkliches Drama über Kontrolle, Selbstbestimmung und die Schattenseiten einer Industrie, die von perfekt inszenierten Illusionen lebt.» Filmbulletin, Sarah Stutte
«Ein poppiger, dramatischer und fast schon ‹heimlifeiss› eingängiger Film.» Sennhausers Filmblog, Michael Sennhauser
«Eine berührende Befreiungsgeschichte.» Freiburger Nachrichten, Louis Redo
«Ein tiefgründiges, äusserst schön eingefangenes, Coming-Of-Age Juwel.» Bäckstage, Tanja Lipak
«Fukada gelingt es mit leichter Hand, die komplexen Verflechtungen aufzuzeigen. Und er hält diverse weitere Überraschungen bereit, die an dieser Stelle nicht verraten werden.» kulturtipp, Hans Jürg Zinsli
«Zwischen Ruhm und Rebellion […] Das Werk fordert nicht nur das Publikum zum Nachdenken auf, sondern zeigt auch die Kraft der Liebe, die sich gegen Kontrolle und gesellschaftliche Erwartungen behauptet.» Filmguide, Carmine Carpenito
«Ein Film mit Hoffnung und Liebe.» Phosphor Kultur, Michael Bohli
«Die fünf Girls von ‹Happy Fanfare› erleben ihre Knebelverträge sehr verschieden und finden teils auch überraschende Lösungen, um das vertragliche Liebesverbot zu umschiffen.» P.S. Zeitung, Thierry Frochaux
«Ein präzises und zugleich emotional aufgeladenes Drama über Kontrolle, Intimität und die Mechanismen der Unterhaltungsindustrie.» arttv
«Eine ernüchternde und zeitgenössische Fassung der verbotenen Liebe.» Luzerner Zeitung, Silvia Posave
«Verpackt in eine romantische Liebesgeschichte finden wir das moderne Abbild einer japanischen Gesellschaft, die mit einer toxischen Fankultur und einer kaputten Unterhaltungsindustrie kämpft.» Aargauer Zeitung
«Ausgehend von einer wahren Begebenheit nimmt Koji Fukada die Unterhaltungsindustrie aufs Korn, hinterfragt geschlechtsspezifische Ungleichheiten und weist kritisch auf die moralische Heuchelei einer von Männern dominierten japanischen Gesellschaft hin.» Arte
«Très intelligemment mis en scène, tout est réussi dans le film.» Le Parisien
«Love on Trial de Koji Fukada saisit par sa précision chirurgicale.» Le Bleu du Miroir
«An emotionally engaging and compellingly provocative drama with a sharply written script.» Next Best Picture
«Magnifique figure qui trouve sa voix en disant non.» Télérama
«Une fable aussi fine que feutrée sur la dépossession de soi.» Les Inrocks
«Enter: That crazy little thing called love.» IndieWire
«Un récit universel sur la liberté qui souligne l’opposition entre deux mondes, mis en scène dans des séquences hors du temps qui évoquent Fellini ou Chaplin.» francinfo
«A murmured critique of Japanese celebrity culture.» Variety
«Avec un sens très précis du cadre, Koji Fukada filme ces jeux de rapprochement et de rupture.» Le Monde








