The Love of Sumako the Actress

von Kenji Mizoguchi, Japan, 1947
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Mitglieder der Gesellschaft f├╝r Theaterstudien beauftragen das Literaturtalent Shima-mura mit der Inszenierung von Ibsens Ein Puppenheim. In der Begegnung mit der Schauspielerin Sumako Matsui findet der Regisseur "seine" Nora. Auch Shimamura emanzipiert sich durch die Arbeit an dem St├╝ck und durch die beginnende Liebesbeziehung zu seiner Hauptdarstellerin. Er verl├Ąsst seine herrschs├╝chtige Ehefrau und deren Familie, die seine liberalen, fortschrittlichen Ideen nie akzeptiert und auf jegliche Weise unterdr├╝ckt hat. Die Premiere des Theaterst├╝ckes wird ein volIer Erfolg, doch die Beziehung zwischen Regisseur und Schauspielerin erregt das Missfallen der Gesellschaft. Der ├Âffentliche Druck l├Ąsst ihnen keine andere Wahl, als mit westlichen Trivialst├╝cken durch die Provinzen zu tingeln. Nach sieben Jahren, vor der ersten grossen Auff├╝hrung in Tokyo, sind Shimamuras Kr├Ąfte aufgebraucht; er erlebt den grossen Erfolg seiner Truppe nicht mehr mit. Sumako, tief verstrickt in Abh├Ąngigkeit von ihrem Wegbereiter und Mentor, verschmerzt den Verlust nicht und begeht am Jahrestag von Shimamuras Tod Selbstmord.

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Credits

Originaltitel
The Love of Sumako the Actress
Titel
The Love of Sumako the Actress
Regie
Kenji Mizoguchi
Land
Japan
Jahr
1947
Drehbuch
Yoshikata Yoda, Hideo Nagata
Montage
Shintar├┤ Miyamoto
Musik
Hisato Osawa
Kamera
Minoru Miki (Shigeto Miki)
Ausstattung
Isamu Motoki
Produktion
Sh├┤chiku
L├Ąnge
96 Min.
Sprache
Japanisch/d/f
Schauspieler:innen
Kinuyo Tanaka (Sumako Matsui), S├┤ Yamamura (H├┤getsu Shimamura)

Pro Material

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Pressestimmen

┬źEin exzellentes und innovatives Werk Mizoguchis ├╝ber Kunst, K├╝nstler und Leben (...) Den Bildern des Dramas auf der B├╝hne stellt er die Bilder des Lebens entgegen ÔÇô halbnah und in Totale die einen, geschnitten nach westlichem Muster, in minutenlangen Plansequenzen die anderen.┬╗ (Harry Tomicek, Filmmuseum Wien)