The Story of the Last Chrysanthemum

von Kenji Mizoguchi, Japan, 1939
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Kikunosuke, der adoptierte Sohn eines bekannten Kabuki-Schauspielers, will seinem Vater nachfolgen, erweist sich aber als zu unreif f├╝r die Kunst. Erst die aufopfernde Liebe der Dienerin Otoku, die ihm die Wahrheit zu sagen wagt, f├╝hrt ihn auf den rechten Weg und zum Erfolg. ┬źUm 1938/39 begann Mizoguchi sich vor dem militaristischen Regime in Stoffe aus der Vergangenheit zu fl├╝chten┬╗, schreibt Max Tessier, ┬źunter dem Vorwand, das Leben des ber├╝hmten Schauspielers nachzuzeichnen, betont Mizoguchi vielmehr das elende Schicksal seiner Geliebten Otoku, die schliesslich stirbt, w├Ąhrend der Schauspieler Triumphe feiert.┬╗

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Credits

Originaltitel
The Story of the Last Chrysanthemum
Titel
The Story of the Last Chrysanthemum
Regie
Kenji Mizoguchi
Land
Japan
Jahr
1939
Drehbuch
Matsutar├┤ Kawaguchi, Yoshikata Yoda, Sh├┤f├╗ Muramatsu
Montage
Koshi Kawahigashi
Musik
Shir├┤ Fukai, Senji It├┤
Kamera
Yoz├┤ Fuji, Minoru Miki
Kost├╝me
Kisaburo Okumura
Ausstattung
Hiroshi Mizutani
Produktion
Shintar├┤ Shirai
L├Ąnge
142 Min.
Sprache
Japanisch/d/f
Schauspieler:innen
Sh├┤tar├┤ Hanayagi (Kikunosuke Onoue), K├┤kichi Takada (Fukusuke Nakamura), Gonjur├┤ Kawarazaki (Kikugoro Onoue), Kakuko Mori (Otoku), Tokusaburo Arashi (Shikan Nakamura)

Pro Material

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Pressestimmen

┬źMizoguchi nutzte diesen Film zur v├Âlligen Perfektionierung seiner Methode des ÔÇ╣one scene-one cutÔÇ║. (...) Vielen gilt dieser Film als einer von Mizoguchis gr├Âssten ÔÇô und tats├Ąchlich: die Gegen├╝berstellung von Leben und Kunst (in gleichen Kamerawinkeln und Reaktionen) sowie das Beharren auf der L├Ąnge einer Einstellung, um nichts von der Interaktion zwischen den Figuren aufzugeben, zeigen Mizoguchi in Vollendung.┬╗ (Christoph Huber)